*
facebook-button
Besuchen Sie uns auf Facebook
Menu
Willkommen Willkommen
Mia üba uns Mia üba uns
Wir über uns Wir über uns
Steckbrief Steckbrief
Der Bier Fanclub Der Bier Fanclub
Mitglied werden Mitglied werden
Aktuelles Aktuelles
Unser Angebot Unser Angebot
Partnerbrauereien Partnerbrauereien
Gourmet-Biere Gourmet-Biere
Pyraser Pyraser
Barrique Klosterbier Barrique Klosterbier
Brauhaus Faust Brauhaus Faust
Braumanufactur Allgaeu Braumanufactur Allgaeu
Spital Manufactur Spital Manufactur
Wieninger Ahnenbiere Wieninger Ahnenbiere
TAPX Schneider Spezial TAPX Schneider Spezial
Glossar Glossar
Lieferservice Lieferservice
Abholservice Abholservice
Bierparadies Bierparadies
Verkaufsstellen Verkaufsstellen
Biergeschichten Biergeschichten
Boandlbräu Boandlbräu
Maxbrauerei Maxbrauerei
Räuber Kneißl Räuber Kneißl
Gasthäuser Gasthäuser
Presse Presse
Kontakt Kontakt
Impressum Impressum
Datenschutz Datenschutz

Räuber Kneißl

Das illegale Dunkle aus der Brauerei Maisach

"D'Woch“ fangt scho guat o…" 
…das waren seine letzten Worte, bevor er, der "Räuber Kneißl", am 21. Februar 1902 mit der Guillotine hingerichtet wurde.

Auch heute noch wird Matthias Kneißl von der Bevölkerung zwischen Dachau und Maisach als „bay­erischer Robin Hood“ verehrt, weil sein ärmliches Leben immer Zielscheibe der damaligen Obrig­keit war.

Nachdem er wegen einer frü­heren, abgesessenen Zucht­hausstrafe nicht mehr als Schreiner in Nußdorf arbeiten durfte, blieb ihm nichts anderes übrig, als sich mit Wilderei und Räuberei durchs Leben zu schlagen.

Durch seinen Rückhalt in der Bevölkerung gelang es ihm, jahrelang eine ganze Kompanie von Gendarmen – von denen bei der Hatz auf Matthias Kneißl zwei getötet wurden – an der Nase herumzuführen. Das trug natürlich nicht zum Ansehen der Obrigkeit bei. Deshalb wurde eine ungewöhnlich hohe Belohnung auf seinen Kopf ausgesetzt: 1.000 Mark (eine Maß Bier kostete damals zum Beispiel nur 13 Pfennige). Wo so viel Geld im Spiel ist, ist der Verrat nicht weit. So wurde Matthias Kneißl in Geisenhofen gestellt und zusammen­geschossen. Nachdem man ihn in München wieder "zusammengeflickt" hatte, wurde er in Augsburg, nach einem abgelehnten Gnadengesuch, enthauptet.
Daher der Spruch: "In Geisenhofen ham's ihn zuagricht, in München hergricht und in Augsburg hingricht"

Zur Erinnerung an den berühmt-berüchtigten "Räuber Matthias Kneißl" brauen wir unser Räuber Kneißl Dunkel genau nach damaliger Rezeptur. Der Braumeister warnt: Nach einigen "Räuber Kneißl Dunkel"verliert man leicht den Kopf!


www.brauerei-maisach.de

 

CR_brauerei-des-monats
Brauerei des Monats
CR_aktuelles
Aktuelles
CR_bierwelt
Bayerische Bierwelt Katalog-Download
CR_bienenfleiss
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail