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***Exclusive Bierspezialitäten***

Brauhaus Faust - Genuss mit Geschichte



Die Faust Bierraritäten sind außergewöhnliche Spezialitäten und lagern in  unserem von Fackeln beleuchteten Felsen­keller, der Faust Schatzkapelle.

In dem historischen Gewölbe, mehr als 30 m unter Sandstein­felsen, reifen sie wohl behütet zu einem ganz besonderen Genuss heran – wahrlich ein Schatz.

 

Johann Adalbert Hochzeitsbier

1875 kam Johann Adalbert Faust als junger Braumeister in die damalige Löwenbrauerei. Als er um die Hand seiner späteren Frau anhielt, bat sie ihn, ein angenehm nach Hopfen duftendes Bier zu brauen. Das extra für seine Auserwählte gebraute Bier muss ihr gemundet haben, denn er heiratete seine Babette und begründete mit ihr die Brauerfamilie Faust.
 

Auswandererbier 1849

Zwischen 1850 und 1891 wanderten knapp 4 Mio. Deutsche in die USA aus. So auch August Krug, Sohn des heutigen Brauhauses Faust. Vater Georg stattete seinen Sohn mit einem speziell für die lange Überfahrt gebrauten Bier aus. Es hatte einen sehr hohen Alkoholgehalt und eine extreme Hopfenbittere, so dass das Bier nicht verdarb. Es wurde in memoriam nach der Rezeptur der beiden Brauer mit deutschem und amerikanischem Hopfen eingebraut.
 

Holzgereifter Eisbock

Ungefähr im Jahre 1890 hatte ein fränkischer Brauergeselle abends keine rechte Lust mehr, die Bockbierfässer vom Hof in den Keller zu rollen. Die klare Winternacht ließ das Bier zu Eis erstarren. Der wütende Braumeister befahl dem Gesellen, die braune Flüssigkeit in der Mitte der Eisblöcke zur Strafe zu trinken. Doch von Strafe konnte keine Rede sein – denn das Bier im Innern des Eises war ein malzig-süßes Gebräu. Heutzutage reift der Eisblock nach der Gärung und dem Prozess des Ausfrierens mehrere Monate in Holzfässern.
 

Brauerreserve 1237

Zu Ehren seiner Heimatstadt hat das Brauhaus Faust eine ganz besondere Bierrarität gebraut – deren Name „Brauerreserve 1237“ bezieht sich auf die erste urkundliche Erwähnung Miltenbergs im Jahre 1237. Das rotbraune Bier zeichnet sich durch seine fruchtigen Aromen von Himbeere, Melone, Pflaume sowie einen Ton nach Rumtopf oder Bourbon aus. Eine Genussregel besagt, dass Bier frisch getrunken werden muss. Die „Brauerreserve 1237“ jedoch ist ein sehr starkes Bier und somit ein Tropfen, der einige Jahre lagerfähig ist. In früheren Zeiten hatten die Brauer immer eine solche „Reserve“ im Keller, falls einmal das Bier ausging
 

Jahrgangsbock

Einmal im Jahr wird der Faust Doppelbock eingebraut. Jeder Jahrgang ist ein Unikat, was an den natürlichen Rohstoffen liegt. Ein hoher Anteil dunkler Malze ist verantwortlich für den malzig-karamelligen Geschmack.
Die Jahrgangsböcke des Brauhauses Faust werden direkt nach der limitierten Abfüllung in die 0,75 ltr.-Bügelverschlussflasche im Felsenkeller eingelagert.
 

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